Internetzugang

Kleine Surf-Kunde

Wer das Internet nutzen möchte, braucht außer dem PC eine Verbindung zum Internet (per Kabel oder mittels Funkverbindung), einen Router und einen Provider. Wegen der englischen Fachbegriffe klingt das vielleicht etwas kompliziert.

"Provider" ist abgeleitet vom englischen Wort "provide", was "beschaffen, besorgen, liefern, bereitstellen" bedeutet. Somit ist ein Provider also dafür zuständig, etwas bereitzustellen, zu liefern, auszustatten - im Fall der Internetverbindung stellt der Provider alle technischen Mittel für diese Verbindung zur Verfügung und kümmert sich um die störungsfreie Funktion. Der Internetnutzer hat also nicht viel zu tun - außer sich einen Provider auszusuchen. Beispiele für Provider sind O2 , Vodafone oder TeleColumbus.

Wichtig bei der Wahl des Providers ist nicht nur ein günstiger Preis, sondern auch ein guter Kunden-Support - das heißt, das man kostenlose Kontaktmöglichkeiten hat. Wenn nämlich mal ein technisches Problem auftreten sollte, wäre es nicht so toll, eine teure Servicenummer anrufen zu müssen. Also darauf achten, ob es eine kostenlose Telefonnummer für Rückfragen gibt. Und dann gut nachdenken vor der verbindlichen Bestellung, denn meistens ist man für 24 Monate an den Vertrag gebunden.

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